Nutzermanagement

Rollen und Berechtigungen von Usern sind in kleinen wie großen Unternehmen Grundvoraussetzung für die Einführung einer umfangreichen Softwarelösung.

 

Nicht alle Datenbereiche dürfen für sämtliche Nutzer sichtbar sein, denn oftmals sind sensible Informationen, z.B. Berechnungsdaten oder Materialkarten, geheime Kennwerte oder Preise für Einkäufer, nur für ausgewählte Nutzergruppen gedacht. Auch die Bearbeitung von bestimmten Datensätzen erfolgt je nach Unternehmensphilosophie und Berechtigungskonzept durch verschiedene Nutzertypen. Single Sign On, LDAP & Co. sind heute Standardanforderungen für Informationssysteme, denn damit werden diese nahtlos in das Unternehmensumfeld integriert.

 

Einfache Zugriffs- & Nutzerverwaltung

 

Das User Management in WIAM® ICE ermöglicht ein flexibles, individuelles und vielfältiges Rollen-Rechte-Konzept für einzelne Mitarbeiter in einem Fachbereich, für mehrere Abteilungen, innerhalb eines Unternehmens sowie externe Partner.

Es knüpft an die Baumstruktur in WIAM® ICE an und nutzt diese für die Verwaltung von Nutzern und Rollen. Damit ist es einfach zu verwenden, die Bedienung wird durch die Wiedererkennung der Struktur und Bearbeitung erleichtert. Gleichbedeutend mit Werkstoff- und Eigenschaftsstrukturen werden somit Nutzerbäume, in denen Nutzer angelegt und verwaltet sowie Rollenbäume, in denen verschiedene Rechtekombinationen in Rollen definiert werden, angelegt.

 

Standardfunktionen

  • einfache Lese- und Schreibberechtigungen als
    • Standardnutzer (nur lesen)
    • Experte (lesen und schreiben)
    • Administrator (Anlage von Nutzern, Kollektiven, Eigenschaften, Bäumen uvm.)
  • Verwaltung von Nutzern innerhalb des Systems
  • Verwaltung von Nutzern außerhalb des Systems, z.B. über Active Directory, Single Sign On, Windows Kerberos
  • Zugriffsbeschränkung auf verschiedene Datenbereiche, z.B. Metalle, Kunststoffe, Verbunde etc.

 

Flexibles Nutzermanagement

Das einfache Nutzermanagement verteilt Lese-, Schreib- und Administrationsrechte für Nutzer. Darüber hinaus ermöglicht das erweiterte Nutzermanagement durch das Setzen von Filtern -wie z.B. Reifegrade und Freigabestatus, Kollektive und Eigenschaftstabellen, Vertraulichkeit -eine weitaus größere Anpassungsfähigkeit des Benutzermanagements. Welche Filter zusätzlich zu Lese- und Schreibberechtigungen auf einzelne Datenbereiche im System gesetzt werden müssen, hängt vom individuellen Berechtigungskonzept des jeweiligen Unternehmens ab und kann durch die Definition von Workflows ermittelt werden, falls es noch kein bestimmtes unternehmensinternes User Management gibt.

 

Zusätzliche Funktionen

  • vielfältige Rechtekombinationen durch Berechtigungen für einzelne Datenbereiche mit jeweiligen Schreib- und Leserechten
  • Berechtigungen für einzelne Datensätze (z.B. Tabellen) innerhalb von Datenbereichen
    • Daten für Entwickler
    • Daten für Simulierer und Berechner
    • Daten für die Verwaltung
    • Daten für Einkäufer
    • Daten für Marketing
    • Daten für Praktikanten, Studenten usw.
  • Abbildung komplexer Rollensysteme zur Verwaltung innerhalb und außerhalb des Systems
  • geheime Datenbereiche sowie Beschränkungen je nach Freigabestatus
  • und vieles mehr


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